
Gute Ausbildung sichtbar machen
Die Initiative für Ausbildung ist eine Gütegemeinschaft von kleinen und mittleren Betrieben, die Ausbildung mit Haltung gestalten und sich an 12 gemeinsamen Qualitätskriterien orientieren.
Das Qualitätssiegel ist das sichtbare Zeichen dieser gemeinsamen Haltung und zeigt nach außen, wofür die Betriebe der Initiative stehen.
Seit über 15 Jahren begleiten wir KMU dabei, ihre Ausbildungsqualität bewusst zu gestalten, weiterzuentwickeln und nach außen sichtbar zu machen.
Alles, was hier entstanden ist, kommt aus der Praxis – für den Alltag kleiner und mittlerer Betriebe.

Eine Initiative von Betrieben – für Betriebe
Die Initiative für Ausbildung ist eine Gütegemeinschaft.
Sie bringt Betriebe zusammen, die Ausbildung ernst nehmen und Verantwortung für junge Menschen übernehmen.
Alle teilnehmenden Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Sie arbeiten unter ähnlichen Rahmenbedingungen, teilen vergleichbare Herausforderungen und profitieren vom Austausch auf Augenhöhe.
Die gemeinsame Grundlage bildet ein klarer Qualitätsrahmen – der 12-Kriterien-Standard – der Orientierung gibt und Entwicklung ermöglicht.

Der gemeinsame Qualitätsrahmen:
der 12-Kriterien-Standard
Der 12-Kriterien-Standard beschreibt, was gute Ausbildung im Alltag ausmacht: Verlässlichkeit, Struktur, Teamgeist und Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Kriterien sind klar, nachvollziehbar und praxisnah formuliert. Sie sind aus der Arbeit mit KMU entstanden, wurden in der Praxis vielfach erprobt und kontinuierlich weiterentwickelt. Sie bilden die gemeinsame Grundlage aller Betriebe, die Teil der Initiative sind.
Das Qualitätssiegel „TOP Ausbildungsbetrieb“ macht sichtbar, dass ein Betrieb diese Kriterien lebt und umsetzt.
Der 12-Kriterien-Standard auf einen Blick
Die 12 Kriterien beschreiben, was gute Ausbildung im Alltag ausmacht.
Sie greifen zentrale menschliche Bedürfnisse auf – Sicherheit, Vertrauen, Teamarbeit, Verantwortung und Entwicklung.
Der Standard ist ein gemeinsamer Orientierungsrahmen für Betriebe.
Er unterstützt dabei, Ausbildung bewusst zu gestalten, regelmäßig zu reflektieren und Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.
- Verlässlich ansprechbar sein
Es gibt eine feste, qualifizierte Person im Betrieb, die verlässlich für die Auszubildenden zuständig ist. - Gerecht entlohnen
Die Auszubildenden werden tarifgerecht bezahlt. Der Betrieb führt ein Stundenkonto. - Vorbildlich ausstatten
Der Betrieb stellt den Auszubildenden eine persönliche, vorbildliche Ausstattung zur Verfügung. - Betriebsregeln kommunizieren
Die Regeln des Betriebes werden gemeinsam von Ausbildenden und und Auszubildenden erarbeitet und in einer Vereinbarung schriftlich festgehalten. - Sich Zeit nehmen
Ausbildende nehmen sich Zeit für regelmäßige Gespräche. Der Ausbildungsplan wird zwei Mal jährlich intensiv besprochen. - Rückmeldung geben
Die Auszubildenden erhalten ein schriftliches Feedback. Die Auszubildenden dürfen dieses aktiv von den ausbildenden Fachkräften einholen. - Gemeinschaft stärken
Der Betrieb organisiert Teamevents für und mit den Auszubildenden. - Austausch ermöglichen
Die Auszubildenden lernen in einem zweiwöchigen Austausch einen anderen Betrieb kennen. - Verantwortung fördern
Die Azubis erhalten eigene Verantwortungsbereiche, die sie selbstständig betreuen. - Projekte durchführen
Die Auszubildenden führen selbstständig und eigenverantwortlich ein Projekt durch oder nehmen an einem Wettbewerb teil. - Zielgerichtet unterstützen
Die Auszubildenden erhalten vom Betrieb individuelle, zusätzliche Lernangebote. Die Auszubildenden werden planvoll auf die Abschlussprüfung vorbereitet. - Ausbildende qualifizieren
Die Ausbilder:innen nehmen jährlich an einer Weiterbildung teil.
Was gute Ausbildung für Auszubildende bedeutet
Gute Ausbildung entsteht dort, wo Betriebe Verantwortung übernehmen und junge Menschen einen Ort finden, an dem sie lernen, wachsen und sich sicher fühlen können.
Die Initiative für Ausbildung verbindet beides: Betriebe, die Ausbildung bewusst gestalten, und Jugendliche, die Orientierung und Perspektive suchen.
Das Qualitätssiegel macht sichtbar, worauf sich Auszubildende verlassen können.
Viele Jugendliche starten ihre Berufswahl mit Fragen, Unsicherheit und Erwartungen. Sie suchen nicht nur einen Ausbildungsplatz, sondern einen Betrieb, der sie ernst nimmt.
Der folgende Film erzählt diese Perspektive. Er zeigt, wie sich Ausbildung anfühlen kann, wenn Betriebe nach gemeinsamen Qualitätskriterien ausbilden – verlässlich, zugewandt und auf Augenhöhe.
Was der Film zeigt, steht für ein Ziel vieler Betriebe in der Initiative: Auszubildenden Sicherheit, Orientierung und Entwicklung zu ermöglichen.
Davon profitieren beide Seiten: Jugendliche wachsen fachlich und persönlich – und Betriebe gewinnen motivierte Nachwuchskräfte, die ihre Ausbildung erfolgreich abschließen und im Betrieb bleiben möchten.
Der 12-Kriterien-Standard beschreibt, was es dafür im Alltag braucht: klare Strukturen, verlässliche Begleitung und eine Ausbildungskultur, die Wertschätzung lebt.

Was im Austausch wächst
Die Initiative lebt vom Miteinander der Betriebe.
Im Austausch entstehen Gespräche, neue Perspektiven und manchmal auch gemeinsame Wege.
So haben sich über die Initiative Betriebe kennengelernt, die ihre Auszubildenden gemeinsam begleitet und bei Wettbewerben unterstützt haben. Andere berichten von regelmäßigem Austausch über Workshops hinaus und von Beziehungen, die über Jahre gewachsen sind.
Diese Entwicklungen lassen sich nicht planen – sie entstehen, wenn Haltung, Offenheit und Vertrauen zusammenkommen. Das macht die Initiative aus.
Was Betriebe rückmelden
Betriebe, die den 12-Kriterien Standard im Ausbildungsalltag leben, schneiden deutlich besser ab als der Bundesdurchschnitt.
Qualität wirkt – und sie lässt sich nachweisen.

7 %
Ausbildungsabbrüche
Im Bundesdurchschnitt sind es 29,5 %

78 %
besetzte Ausbildungsplätze
Im Bundesdurchschnitt sind es 63 %

73 %
der Betriebe bestätigen eine deutliche Qualitätssteigerung
Im Vergleich dazu ist jeder 10. Azubi mit der Qualität seiner Ausbildung unzufrieden.
Diese Zahlen zeigen: Wer in Qualität investiert, gewinnt – bei Zufriedenheit, Verbindung und Bewerbungen.
Betriebe, die das Siegel TOP Ausbildungsbetrieb tragen
Viele kleine und mittlere Unternehmen aus ganz Deutschland sind bereits zertifiziert.
Das Siegel ist branchenoffen und wird in Kommunen und in der Privatwirtschaft im Handwerk und vielen weiteren Branchen genutzt.
Alle Betriebe stehen für Verlässlichkeit, Struktur und eine Ausbildung, die wirkt.
Was zertifizierte Betriebe sagen

Einfach nur SUPER, sehr gut für die Gewinnung von Auszubildenden.

Ohne die IFA wäre ich in Puncto Ausbildung lange nicht so weit, wie ich durch die Gemeinschaft gekommen bin!

Die Initiative für Ausbildung ist für uns ein wichtiger Baustein in der Qualität unserer Ausbildung. Außerdem ist sie ein wertvolles Netzwerk sowohl für Ausbilder als auch für Unternehmer, bei dem wir stetig mit- und voneinander lernen, uns austauschen und weiterentwickeln können.

Die Initiative für Ausbildung unterstützt uns täglich in den Bereichen Mitarbeiterführung und -gewinnung. Durch die wertvollen Anregungen und den Austausch mit anderen Teilnehmern konnten wir viele positive Veränderungen umsetzen, die uns als Unternehmen spürbar weiterbringen.

Unser Engagement für hochwertige Ausbildung – Seit einiger Zeit sind wir stolzes Mitglied der Initiative für Ausbildung. Die jüngste Re-Zertifizierung hat uns inspiriert, unsere Ausbildungsstandards noch einmal zu überdenken und zu verbessern. Dank der praxisnahen Empfehlungen und kreativen Ideen sind wir jetzt besser aufgestellt als je zuvor. Diese Zusammenarbeit stärkt nicht nur unser Unternehmen, sondern bietet auch unseren Auszubildenden unschätzbare Vorteile. Herzlichen Dank für die kontinuierliche Unterstützung und die Möglichkeit, stetig zu wachsen!

Die wertvollen Kontakte inspirieren immer wieder dazu, das eigene Ausbildungskonzept weiter zu entwickeln.

Einfach klasse, dass es die IFA gibt! Ein sehr wertvoller Austausch und ein super Werkzeug um auf dem aktuellen Stand zu bleiben, ja seine Arbeit zu hinterfragen. Ein super Instrument gegen die Betriebsblindheit!!!

Die IFA ist ein toller Zusammenschluss mit Zusammenhalt! Für uns seit vielen Jahren ein wichtiger Austausch.

Wer eine gute Ausbildung garantiert, bekommt die besseren Azubis.
Was uns leitet – und unterscheidet
Wer hinter der Initiative steht
Die Initiative für Ausbildung wurde von Albrecht Bühler gegründet – als Antwort auf die Frage, wie gute Ausbildung sichtbar gemacht werden kann. Aus der Praxis eines mittelständischen Betriebs entstand der 12-Kriterien-Standard, der über viele Jahre entwickelt, erprobt und verfeinert wurde. Heute wird er in vielen Branchen angewendet.
Susanne Preuß führt die Initiative weiter. Sie verbindet Gesprächsführungskompetenz, Beratungs- und Organisationserfahrung mit ihrer langjährigen Tätigkeit in verschiedenen Marketingbereichen. Als Mentorin bietet sie ihren Kunden eine ganz individuelle Begleitung an.
Gemeinsam stehen sie für Nähe statt Anonymität, Entwicklung statt Perfektion und für Betriebe, die gute Ausbildung wirklich leben wollen.

Albrecht Bühler, Gründer & Impulsgeber
Susanne Preuß, Weiterentwicklerin & Begleiterin
Wie alles begann – die Geschichte der Initiative
Die Initiative für Ausbildung wurde 2010 von Albrecht Bühler gegründet – aus Überzeugung, nicht aus einem Marketinggedanken.
Er wollte sichtbar machen, was viele kleine und mittlere Betriebe bereits leben: Ausbildung mit Struktur, Verantwortung und echtem Herz für junge Menschen.
Was als Idee begann, wurde Schritt für Schritt zu einem Qualitätsstandard, der heute deutschlandweit genutzt wird.
Unterstützer der Initiative
Einblicke in gute Ausbildung
Gedanken, Impulse und Geschichten aus der Praxis – für alle, die Ausbildung mit Haltung gestalten wollen.























































































